Das britische Finanzministerium hat steuerbezogene Forderungen von Betfred im Zusammenhang mit der jüngsten Umstrukturierung des Einzelhandelsnetzes formell angefochten. Der Buchmacher kündigte Pläne an, 132 Wettlokationen an der High Street zu schließen, was über 10 % seiner gesamten Filialanzahl entspricht.
Der finanzielle Streit dreht sich um die steuerlichen Auswirkungen der geplanten Schließungen. Betfred legte Berechnungen vor, die die Standortreduzierungen mit bestimmten steuerlichen Anpassungen verknüpfen, doch Regierungsbeamte haben die vorgeschlagenen Zahlen abgelehnt. Vertreter des Finanzministeriums gaben an, dass die eingereichten Daten nicht mit den aktuellen regulatorischen Bewertungen für Einzelhandels-Glücksspieloperationen übereinstimmen.
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Die 132 betroffenen Standorte sind im Rahmen einer umfassenden operativen Überprüfung auf mehrere Regionen des Vereinigten Königreichs verteilt. Unternehmensaussagen bestätigen, dass die Reduzierung mehr als 10 % der bestehenden Einzelhandelspräsenz ausmacht. Die Antwort des Finanzministeriums erfordert, dass Betfred seine finanziellen Prognosen überarbeitet, bevor das Schließungsprogramm in die nächste Implementierungsphase übergeht.Die erste Ankündigung bezüglich der Filialschließungen wurde zunächst von iGaming Express berichtet.